SocialBunnyMarketing
Geltend ausschließlich für Geschäftskunden (B2B) – Stand: Juni 2026
Dieser Teil A gilt für sämtliche vom Anbieter angebotenen Leistungen. Die besonderen Bestimmungen in Teil B gelten zusätzlich für die jeweils dort genannte Leistung. Im Fall eines Widerspruchs gehen die besonderen Bestimmungen in Teil B den Bestimmungen in Teil A vor.
Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen Matthias Poczesniok Solutions e.U., Engerthstraße 230/16/13, 1020 Wien, UID: ATU82790035 (nachfolgend „Anbieter" bzw. „SocialBunnyMarketing") und dem Kunden über sämtliche auf der Website (www.socialbunnymarketing.com) sowie in individuellen Angeboten dargestellten Leistungen, insbesondere:
Ausschließlich Unternehmer (B2B): Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 1 UGB. Verträge mit Verbrauchern (KSchG) werden nicht abgeschlossen. Sollte sich ein Kunde entgegen dieser Erklärung als Verbraucher erweisen, ist der Anbieter berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Der Vertrag kommt zustande durch schriftliche Auftragsbestätigung des Anbieters, durch Beginn der Leistungserbringung oder durch jede sonstige eindeutige Annahmehandlung des Kunden. Ein Vertragsabschluss ist ausdrücklich auch mündlich, telefonisch, per WhatsApp, per E-Mail, per Chat, per Angebotsbestätigung oder durch Auslösen einer Zahlung über einen Stripe-Zahlungslink möglich. Ein Bestellprozess in Schriftform ist nicht erforderlich.
Zahlungsvorgang: Mit dem Aufruf und dem Absenden eines Stripe-Zahlungslinks gibt der Kunde eine verbindliche Vertragserklärung ab. Der Vertrag gilt auch dann als geschlossen und begonnen, wenn die Zahlung über Stripe abgelehnt, storniert, rückgebucht oder nicht erfolgreich abgewickelt wird; in diesem Fall bleibt der Kunde zur Zahlung des vereinbarten Entgelts verpflichtet und der offene Betrag wird sofort fällig.
Beginn ohne Rückmeldung: Reagiert der Kunde nach Vertragsabschluss nicht oder kommt er seinen Mitwirkungspflichten (Punkt 3) nicht nach, bleibt der Vertrag aufrecht. Das vollständige Honorar für die vereinbarte Leistung bzw. zumindest für die vereinbarte Mindestlaufzeit fällt trotzdem an und kann sofort und auch ohne bereits erbrachte Leistung in Rechnung gestellt werden.
Mündliche Nebenabreden bedürfen zu ihrer Gültigkeit der schriftlichen Bestätigung. Der Anbieter ist berechtigt, sich Subunternehmer und Erfüllungsgehilfen zu bedienen.
Die Leistungserbringung setzt die aktive Mitwirkung des Kunden voraus (Mitwirkungspflicht). Der Kunde verpflichtet sich, unabhängig von der gebuchten Leistung:
Bei Verletzung dieser Pflichten ist der Anbieter berechtigt, die Leistung auszusetzen. Verzögerungen, die auf fehlende Mitwirkung zurückzuführen sind, gehen nicht zulasten des Anbieters, verlängern vereinbarte Fristen entsprechend und berühren die Zahlungspflicht des Kunden nicht: Das vereinbarte Entgelt bleibt in voller Höhe – zumindest für die vereinbarte Mindestlaufzeit – geschuldet und kann sofort in Rechnung gestellt werden, auch wenn die Leistung mangels Mitwirkung (noch) nicht erbracht werden konnte.
Es gelten die im Angebot bzw. in der Auftragsbestätigung ausgewiesenen Preise in Euro zzgl. 20% USt. Monatliche Gebühren sind im Voraus fällig, einmalige Setupgebühren bei Vertragsabschluss. Zahlung per Überweisung oder Kreditkarte.
Bei Zahlungsverzug: € 15 pro Mahnung zzgl. 9,2 % p.a. Verzugszinsen sowie pauschaler Verzugsschadenersatz von € 40 gemäß § 458 UGB. Sperre des Zugangs nach 14 Tagen Verzug.
Nichtzahlung und Fortbestand des Abonnements: Die Zahlungspflicht besteht unabhängig von der tatsächlichen Nutzung der Leistung. Ein Abonnement, das nicht bezahlt wird, endet dadurch nicht: Der Vertrag läuft mindestens bis zum Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit weiter und verlängert sich mangels fristgerechter Kündigung entsprechend. Die Entgelte bleiben für die gesamte Laufzeit fällig, auch wenn der Zugang zur Leistung wegen Zahlungsverzugs gesperrt oder eingeschränkt wurde. Eine Sperre stellt weder eine Kündigung noch eine Stundung dar.
Fälligkeit: Rechnungen sind – sofern nicht anders vereinbart – sofort ab Rechnungsdatum ohne Abzug fällig. Bei Zahlung über Stripe (Lastschrift/Kreditkarte) erfolgt der Einzug automatisch zum jeweiligen Abrechnungstermin; fehlgeschlagene Einzüge begründen sofortigen Verzug ohne gesonderte Mahnung.
Inkasso und Fälligstellung: Reagiert der Kunde auf Mahnungen nicht bzw. bleiben Zahlungen aus, ist der Anbieter berechtigt, spätestens nach 3 überfälligen Rechnungen (oder früher bei einem Zahlungsrückstand von mehr als 60 Tagen) die gesamte offene Forderung samt der bis zum Ende der Mindestlaufzeit noch anfallenden Entgelte sofort fällig zu stellen und die Forderung an ein Inkassobüro oder einen Rechtsanwalt zu übergeben bzw. abzutreten. Die dadurch entstehenden Kosten der zweckentsprechenden Betreibung (Inkassogebühren nach der Inkassogebührenverordnung, Anwalts- und Gerichtskosten) trägt der Kunde.
Gesamtfälligstellung bei 3 oder mehr überfälligen Rechnungen (gilt für alle Abo-Produkte): Sind bei einem Abonnement (z. B. Website-Pakete, Care Pack, Social-Media-Betreuung, Virtual Office, Private Adresse, Google Ads / SEA-Betreuung, Landingpage, Telefonservice, Fahrradwerbung u. a.) 3 oder mehr Rechnungen überfällig, ist der Anbieter berechtigt, den gesamten noch ausständigen Betrag für die vereinbarte Mindestlaufzeit auf einmal in Rechnung zu stellen und sofort fällig zu machen. Gleichzeitig wird das Abonnement zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt und die Leistung eingestellt. Unabhängig davon bleibt der für die Mindestlaufzeit gesamtfällig gestellte Betrag in voller Höhe geschuldet und ist vom Kunden zu bezahlen; eine Rückerstattung oder Reduktion wegen nicht mehr bezogener Leistung ist ausgeschlossen. Bereits vor der Gesamtfälligstellung entstandene Mahn-, Verzugs- und Sperrkosten bleiben unberührt.
Aufrechnung/Zurückbehaltung: nur bei unbestrittener oder rechtskräftig festgestellter Gegenforderung.
Preisanpassungen: mit 4-wöchiger Ankündigungsfrist; Sonderkündigungsrecht des Kunden. Die Bekanntgabe erfolgt durch Bereitstellung im Stripe-Kundenportal des Kunden bzw. auf der Rechnung – eine gesonderte E-Mail-Benachrichtigung ist nicht erforderlich.
Preisanpassungsklausel (jährliche Erhöhung nach billigem Ermessen): Sämtliche vereinbarten Entgelte, Monats-, Jahres- und Ratenpreise für Dauerleistungen (insbesondere Virtual Office, Private Postadresse, Postadresse Deutschland, Google Boost / GMB-Betreuung, Website-Hosting & Care Pack, Website-Ratenzahlung, Social Media Betreuung, App-Wartung, Fahrradwerbung, Sampling sowie sonstige wiederkehrende Leistungen) können vom Anbieter einmal jährlich – frühestens 12 Monate nach Vertragsabschluss – nach billigem Ermessen (§ 315 BGB analog bzw. § 6 Abs. 1 Z 5 KSchG bei Verbrauchern) angepasst werden. Die Höhe der Anpassung wird vom Anbieter unter Berücksichtigung insbesondere folgender Faktoren festgelegt: allgemeine Kostenentwicklung (Personal-, Energie-, Miet-, IT-, Hosting-, Lizenz- und Beschaffungskosten), Inflation, gesetzliche/steuerliche Änderungen sowie Marktentwicklung. Die maximale Erhöhung pro Jahr beträgt 10 % des zuletzt gültigen Nettopreises. Die Anpassung wird dem Kunden mindestens 4 Wochen vor Inkrafttreten bekannt gegeben; die Bekanntgabe erfolgt durch Bereitstellung der aktualisierten Preise bzw. des aktualisierten Abonnements im Stripe-Kundenportal des Kunden sowie auf der nächsten Rechnung. Eine gesonderte Benachrichtigung per E-Mail oder Post ist nicht erforderlich; der Kunde kann seine aktuellen Konditionen jederzeit im Stripe-Kundenportal einsehen. Bei Verbrauchern (B2C) gilt: Übersteigt die Erhöhung 5 %, steht dem Kunden ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens zu, das binnen 4 Wochen ab Zugang der Mitteilung schriftlich ausgeübt werden muss. Bei Unternehmern (B2B) tritt die Anpassung ohne Sonderkündigungsrecht in Kraft. Der Anbieter ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, die Anpassung geltend zu machen; ein Verzicht auf eine Anpassung stellt keinen Verzicht auf künftige Anpassungen dar.
Rechnungen, Mahnungen und Mitteilungen werden ausschließlich elektronisch per E-Mail zugestellt. Eine postalische Zustellung erfolgt nicht. Der Kunde stellt eine gültige, regelmäßig abgerufene E-Mail-Adresse bereit.
Elektronisch versendete Dokumente gelten am Tag des Versands als zugegangen, sofern nicht binnen 5 Werktagen Nichtzugang ohne Verschulden nachgewiesen wird.
Ein Widerruf ist jederzeit schriftlich möglich; postalische Zustellung wird dann nach aktuellem Preisblatt verrechnet.
Der Anbieter ist berechtigt, jedes durchgeführte Projekt als Referenz zu verwenden (Nennung Kundenname/Logo, Screenshots, Case Studies, Marketingmaterialien), sofern der Kunde nicht ausdrücklich schriftlich widerspricht. Bereits Veröffentlichtes wird auf Widerspruch innerhalb angemessener Frist entfernt. Die Footer-Verlinkung auf Websites ist gesondert geregelt (siehe 17.4).
Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen geheim zu halten. Diese Pflicht besteht auch nach Vertragsende fort.
Verarbeitung gemäß DSGVO und österreichischem DSG (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO). Details in der Datenschutzerklärung. Auftragsverarbeitungsverträge gemäß Art. 28 DSGVO werden bei Bedarf abgeschlossen.
Kontakt: office@socialbunnymarketing.com
Unbeschränkte Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
Ausgeschlossen ist insbesondere die Haftung für vom Kunden bereitgestellte Inhalte, Urheberrechtsverletzungen durch Kunde, entgangenen Gewinn, Datenverlust, höhere Gewalt, Drittanbieter, Internetausfälle, unbefugten Zugriff Dritter und Nichtzugang elektronischer Zustellung ohne Verschulden des Anbieters.
Inhaltliche und rechtliche Verantwortung des Kunden: Der Kunde ist für sämtliche Inhalte einer Website, Landingpage, App, eines Social-Media-Kanals oder sonstiger Werbemittel allein verantwortlich – unabhängig davon, ob die Inhalte vom Kunden beigestellt, vom Anbieter im Kundenauftrag verfasst, übersetzt, gestaltet oder mit KI erstellt wurden. Dies umfasst insbesondere Texte, Preisangaben, Produkt- und Leistungsbeschreibungen, Werbeaussagen, Bilder, Grafiken, Videos, Schriften, Musik, Icons, Impressum, Datenschutzerklärung, AGB, Cookie-Hinweise, Widerrufsbelehrungen sowie sämtliche rechtlich erforderlichen Pflichtangaben.
Der Kunde ist verpflichtet, alle Inhalte vor Veröffentlichung selbst zu prüfen bzw. auf eigene Kosten rechtlich prüfen zu lassen, insbesondere hinsichtlich Urheber-, Marken-, Lizenz-, Persönlichkeits-, Wettbewerbs-, Werbe-, Preisauszeichnungs-, Konsumentenschutz-, Datenschutz- und gewerberechtlicher Vorschriften sowie berufsrechtlicher Werbebeschränkungen (z. B. Ärzte, Rechtsanwälte, Finanzdienstleister, Gastronomie, Lebensmittel- und Gesundheitswerbung). Der Anbieter schuldet keine Rechtsberatung und führt keine rechtliche Prüfung von Inhalten durch; von uns bereitgestellte Muster, Generatoren oder Textvorschläge stellen keine Rechtsberatung dar.
Der Anbieter haftet daher nicht für gewerbe-, wettbewerbs-, urheber- oder datenschutzrechtliche Beanstandungen, Abmahnungen, Behörden- oder Verwaltungsstrafverfahren, Unterlassungsansprüche, Schadenersatzforderungen oder Bildrechte-/Lizenzforderungen im Zusammenhang mit veröffentlichten Inhalten. Der Kunde stellt den Anbieter diesbezüglich vollumfänglich schad- und klaglos (inkl. Rechtsanwalts-, Verfahrens- und Gerichtskosten) und trägt allfällige Strafen und Nachlizenzierungskosten selbst.
Rügepflicht gemäß § 377 UGB. Haftungsobergrenze: auf die in den letzten 12 Monaten gezahlte Vergütung begrenzt (außer Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, Personenschäden).
Keine Haftung für Nichterfüllung oder Verspätung infolge höherer Gewalt (Naturkatastrophen, Pandemien, Krieg, behördliche Anordnungen, Streik, Ausfall von Telekommunikationsnetzen).
Die folgenden Bestimmungen gelten zusätzlich zu Teil A jeweils nur für die dort genannte Leistung. Klicken Sie auf eine Leistung, um die zugehörigen Bedingungen zu öffnen.
Standard- und Business-Pakete sind reine Korrespondenz-/Postadressen (c/o), nicht Untermietverhältnisse. Inkludiert: c/o Geschäftsadresse, Postempfang & Weiterleitung, optional Firmensticker. Keine Berechtigung zur Anmeldung eines Firmensitzes, einer Betriebsstätte oder einer gewerberechtlichen Niederlassung. Sitzanmeldung ist ausschließlich im Rahmen des Premium-Pakets (11.2) möglich.
Im Premium-Paket wird zusätzlich zu diesen AGB ein gesonderter, schriftlicher Untermietvertrag über einen Arbeitsplatz/Zeitslot in einem realen Büro abgeschlossen. Nur dieser Untermietvertrag berechtigt zur Verwendung der Adresse als ladungsfähige Geschäftsadresse und zur offiziellen Sitzanmeldung (Firmenbuch, Gewerbebehörde, Finanzamt). Bei Beendigung des Untermietvertrags ist der Sitz unverzüglich zu verlegen.
Mindestlaufzeit 6 Monate – Kündigungsfrist 3 Monate zum Monatsende. KYC-Prüfung erforderlich (siehe 14).
Posteingangsmanagement: Post wird ungeöffnet weitergeleitet bzw. nach gesonderter Vereinbarung gescannt. Öffnen nur bei ausdrücklicher schriftlicher Bevollmächtigung.
Haftungsausschluss: Keine Haftung für Verlust, Beschädigung oder verspätete Zustellung von Postsendungen, insb. bei höherer Gewalt oder Drittfehlern. Keine Haftung für Folgeschäden oder entgangenen Gewinn.
Schad- und Klagloshaltung: Der Kunde hält den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter aus der Nutzung der Virtual-Office-Dienste vollständig schad- und klaglos.
Diskreter Postempfangsservice mit c/o Adresse, Postannahme, Benachrichtigung und Weiterleitung. Fair Use: max. 10 Briefe/Monat, keine Pakete > 3 cm Dicke. Keine Berechtigung zur Anmeldung eines Firmensitzes oder einer Betriebsstätte. Mindestlaufzeit 6 Monate – Kündigungsfrist 3 Monate zum Monatsende. KYC-Prüfung erforderlich (siehe 14). Preise je nach Angebot.
Geschäftliche c/o Adresse in Wien mit Weiterleitung nach Deutschland. Bis zu 10 Briefe/Monat (Fair Use), A4 max. 3 cm Dicke. DSGVO-konform. Keine Berechtigung zur Firmensitzanmeldung, sofern nicht im Einzelfall ein Untermietvertrag gemäß 11.2 abgeschlossen wird. Mindestlaufzeit 6 Monate – Kündigungsfrist 3 Monate zum Monatsende. KYC-Prüfung erforderlich.
Gilt für Punkte 11–13. Vor Leistungsbeginn vorzulegen:
Der Anbieter darf den Vertragsabschluss ohne Gründe ablehnen, wenn die KYC-Prüfung nicht zufriedenstellend abgeschlossen werden kann.
Löschung nach Vertragsende: vorbehaltlich gesetzlicher Aufbewahrungspflichten (7 Jahre BAO). Originalherausgabe nicht möglich (nur Kopien beim Anbieter).
Gilt für Punkte 11–13. Untersagt sind insbesondere: Betrug, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, Steuerhinterziehung, Handel mit illegalen Substanzen, Identitätstäuschung, Spam/Phishing sowie jegliche Aktivitäten, die gegen österreichisches oder EU-Recht verstoßen.
Fristlose Kündigung bei Verdacht – keine Rückerstattung gezahlter Gebühren.
Zusammenarbeit mit Behörden: Der Anbieter ist berechtigt und verpflichtet, bei behördlichen Anfragen sämtliche Kundendaten weiterzugeben (Name, Adresse, KYC-Kopien, Postdaten, Vertragsinformationen, ggf. Untermietvertrag).
Erstellung und Optimierung eines GMB-Profils, Nutzung einer Wiener Geschäftsadresse, regelmäßige Aktualisierung, Bewertungsmanagement, monatliche Erfolgsberichte. Mindestlaufzeit 1 Monat – Kündigungsfrist 3 Monate zum Monatsende.
Erfolgsbonus: zusätzlich zur monatlichen Pauschale ein Betrag pro Anruf und Websitebesuch über das Google Unternehmensprofil gemäß Angebot bzw. Auftragsbestätigung. Abrechnung quartalsweise auf Basis der Google Business Profile Insights. Diese sind verbindliche Abrechnungsgrundlage; eine Kopie der Statistik wird beigelegt.
Haftungsausschluss: keine Haftung für kundenseitig bereitgestellte Inhalte oder konkrete Google-Platzierungen/Ranking-Ergebnisse.
Der Anbieter erbringt Beratungs- und Betreuungsleistungen für Google-Ads-Kampagnen (Suchmaschinenwerbung/SEA): Keyword- und Wettbewerbsrecherche, Kampagnen- und Anzeigengruppen-Aufbau, Anzeigentexte, Erweiterungen, Geo-Targeting, Ausschluss-Keywords, Einrichtung von Conversion-Tracking, laufende Gebots- und Budgetoptimierung sowie monatliches Reporting. Der Umfang richtet sich nach dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.
Das monatliche Werbebudget (Ad-Spend) wird zwischen Anbieter und Kunde individuell vereinbart. Die Vereinbarung und jede spätere Änderung (Erhöhung oder Reduktion) kann telefonisch, per WhatsApp, per E-Mail, per Chat oder persönlich erfolgen und ist in dieser Form verbindlich; Schriftform ist nicht erforderlich. Der Anbieter darf sich auf die zuletzt kommunizierte Budgetfreigabe des Kunden verlassen. Ohne abweichende Mitteilung des Kunden gilt das zuletzt vereinbarte Monatsbudget als fortlaufend freigegeben. Der Kunde ist verpflichtet, Budgetänderungen rechtzeitig (mindestens 5 Werktage vor Monatsbeginn) bekannt zu geben.
Das Werbebudget wird nicht vom Anbieter geschuldet. Der Kunde führt sein eigenes Google-Ads-Konto und hinterlegt darin seine eigene Zahlungsmethode. Sämtliche Rechnungen, Abbuchungen, Steuern und Mahnungen von Google gehen direkt an den Kunden. Zwischen dem Kunden und Google Ireland Ltd. bzw. der jeweils zuständigen Google-Gesellschaft besteht ein eigenständiges Vertragsverhältnis. Es gelten insoweit ausschließlich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Werberichtlinien von Google (Google Ads Terms & Conditions, Google Ads Policies), die der Kunde eigenverantwortlich zur Kenntnis nimmt und einhält. Der Anbieter tritt lediglich als verwaltender Dienstleister (Kontozugriff als Verwalter) auf und ist nicht Vertragspartner, Vermittler oder Zahlstelle von Google.
Der Anbieter erhält ein monatliches Fixhonorar gemäß Angebot bzw. Auftragsbestätigung zuzüglich einer erfolgsunabhängigen Provision in Höhe von 50 % des im Abrechnungsmonat tatsächlich verbrauchten Brutto-Ad-Spends (Bruttobetrag laut Google-Ads-Abrechnung, inkl. allfälliger Steuern und Gebühren von Google). Auf die Provision und das Fixhonorar wird zusätzlich die gesetzliche Umsatzsteuer von 20 % USt. verrechnet. Verbindliche Abrechnungsgrundlage sind die Ausgaben laut Google-Ads-Konto bzw. der Google-Rechnung des Abrechnungszeitraums; eine Kopie bzw. ein Screenshot der Auswertung wird auf Wunsch beigelegt. Die Abrechnung erfolgt monatlich im Nachhinein und ist sofort nach Rechnungslegung ohne Abzug fällig. Erhöht der Kunde das Budget eigenmächtig im Konto, erhöht sich die Provision entsprechend.
Optional erstellt der Anbieter eine eigene, auf die Kampagne abgestimmte Google-Ads-Landingpage inkl. Einrichtung des Conversion-Trackings zum monatlichen Entgelt gemäß Angebot. Für Eigentum, Nutzungsrecht, Hosting-Bindung und Laufzeit gelten die Bestimmungen des Punktes 17 (Website-Erstellung und Hosting) sinngemäß. Die Landingpage bleibt nur während aufrechter Zahlung online.
Der Anbieter schuldet ein sorgfältiges Bemühen, jedoch keinen bestimmten Erfolg. Ausdrücklich nicht geschuldet und von jeder Haftung ausgenommen sind insbesondere: konkrete Anzeigenpositionen, Klickpreise, Klick-, Anfrage- oder Umsatzzahlen, Qualitätsfaktoren, Return on Ad Spend, Ablehnung oder Sperre von Anzeigen, Keywords, Konten oder Zahlungsmitteln durch Google, Änderungen der Google-Richtlinien, Algorithmen, Abrechnungsmodelle oder Produkte, Klickbetrug und ungültige Klicks Dritter, Ausfälle oder Fehlfunktionen von Google-Systemen und Tracking-Technologien sowie Budgetüberschreitungen, die auf Systemverhalten von Google (z. B. Tagesbudget-Überlieferung) zurückgehen. Für Inhalte, Marken-, Wettbewerbs-, Gewerbe- und Urheberrechte der beworbenen Angebote, Texte, Bilder und Zielseiten ist ausschließlich der Kunde verantwortlich; er stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter und behördlichen Verfahren vollumfänglich frei (inkl. Rechtsanwalts- und Gerichtskosten). Im Übrigen gilt die Haftungsbegrenzung nach Punkt 9.
Die Kampagnen werden grundsätzlich im eigenen Google-Ads-Konto des Kunden geführt; der Kunde bleibt Inhaber von Konto, Daten und Historie und erteilt dem Anbieter Verwalterzugriff. Wird ausnahmsweise ein Konto des Anbieters verwendet, endet der Zugriff mit Vertragsende ohne Anspruch auf Herausgabe von Konto oder Kampagnenstruktur. Vereinbarte Mindestlaufzeit 12 Monate (Datengrundlage für die Optimierung), danach Verlängerung um jeweils 1 Monat, Kündigungsfrist 3 Monate zum Monatsende. Bereits verbrauchtes Werbebudget wird nicht rückerstattet. Pausiert der Kunde die Kampagnen, bleibt das Fixhonorar für die Laufzeit weiterhin geschuldet.
Verpflichtung auch ohne Werbebudget: Das Fixhonorar ist unabhängig vom tatsächlich eingesetzten Ad-Spend geschuldet. Stellt der Kunde – aus welchem Grund auch immer – kein oder nur ein reduziertes Werbebudget zur Verfügung (z. B. fehlgeschlagene Abbuchung, deaktivierte Zahlungsmethode, Kontosperre, eigenmächtige Pausierung), läuft der Vertrag dennoch uneingeschränkt weiter und das monatliche Fixhonorar ist für die gesamte Mindestlaufzeit von 12 Monaten zu bezahlen. Ein fehlendes Budget entbindet nicht von der Zahlungspflicht und verkürzt die Mindestlaufzeit nicht.
Alle Pakete inkludieren: SSL, Hosting, DSGVO-konforme Umsetzung, monatliche Wartung. Mindestlaufzeit 12 Monate, danach automatische Verlängerung um jeweils 1 Monat. Kündigungsfrist: 3 Monate zum Monatsende.
Die wirtschaftliche Nutzung der Website steht dem Kunden zu; Eigentum/Inhaberschaft an Quellcode, Konfiguration und Design-Implementierung verbleibt beim Anbieter. Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht, das nur besteht, solange (a) ausschließlich beim Anbieter gehostet wird und (b) Hosting-/Wartungsgebühren laufend bezahlt werden. Ohne laufende monatliche Zahlung wird die Website offline genommen – unabhängig davon, ob der einmalige Erstellungspreis bereits vollständig bezahlt wurde. Herausgabe/Export des Quellcodes nur per gesonderter schriftlicher Vereinbarung gegen Entgelt.
Zusätzliche Sprachen optional buchbar; monatliche Zusatzkosten gemäß Angebot. Übersetzung und Pflege im jeweiligen Sprachpaket inkludiert.
Bis zur Abnahme kostenlos. Nach Abnahme kostenpflichtig nach dem im Angebot bzw. in der Auftragsbestätigung ausgewiesenen Stundensatz oder via Website Care Pack.
Urheberrecht an Design, Programmierung und Konzept beim Anbieter. Im Footer wird ein dezenter Hinweis („Website erstellt von SocialBunnyMarketing") mit Verlinkung auf www.socialbunnymarketing.com angebracht. Entfernung nur per gesonderter schriftlicher Vereinbarung gegen Entgelt.
Der Kunde versichert die Rechteinhaberschaft an bereitgestellten Inhalten und stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter vollumfänglich frei (inkl. Rechtsanwalts-/Gerichtskosten).
Keine 100%-Verfügbarkeitsgarantie. Geplante Wartungen außerhalb üblicher Geschäftszeiten.
6 Monate ab Abnahme; Mängel unverzüglich schriftlich rügen.
Die Lieferzeit für eine Website beträgt bis zu 14 Tage ab Bestellung, sofern der Kunde seine Mitwirkungspflichten gemäß Punkt 3 vollständig und rechtzeitig erfüllt (insbesondere Beistellung von Texten, Bildern, Logos, Zugangsdaten sowie zeitnahe Freigaben). Verzögert sich die Beistellung oder Freigabe, verlängert sich die Lieferzeit entsprechend; die Zahlungspflicht des Kunden bleibt davon unberührt.
Kleine Änderungen und Mängelbehebungen an der Website (z. B. Korrektur von Tippfehlern, Austausch einzelner Texte oder Bilder, Anpassung von Kontaktdaten oder Öffnungszeiten, kleinere Darstellungsfehler) sind im monatlichen Verwaltungs-/Wartungsentgelt inkludiert. Sonstige Änderungen – insbesondere neue Unterseiten, Layout- und Designänderungen, neue Funktionen, Shop-, Buchungs- oder Schnittstellenerweiterungen, Sprachversionen sowie umfangreiche Content-Überarbeitungen – sind nicht inkludiert und werden gesondert nach Aufwand zum jeweils gültigen Stundensatz gemäß Angebot bzw. nach gesondertem Angebot abgerechnet.
Der Kunde ist für sämtliche auf der Website veröffentlichten Inhalte allein verantwortlich und hat diese vor bzw. nach Livestellung selbst auf Richtigkeit und rechtliche Zulässigkeit zu prüfen (siehe Punkt 9). Der Anbieter haftet nicht für Urheber-, Marken- oder Lizenzrechte an Bildern, Videos, Schriften und Texten sowie nicht für gewerbe-, wettbewerbs- oder datenschutzrechtliche Probleme, die sich aus den veröffentlichten Inhalten ergeben.
Teamzeit kumulierbar bis zu 12 Monate, danach Verfall (keine Auszahlung/Übertragung).
Laufzeit & Kündigung wie Website-Services (Punkt 17): 12 Monate, danach 1-monatige Verlängerung, 3 Monate Kündigungsfrist zum Monatsende. Nur in Kombination mit bestehendem Website-Vertrag buchbar.
Einmaliger Fixpreis in 12 gleichen Monatsraten zu 0% Zinsen, vorbehaltlich Bonitätsprüfung. Bei Ablehnung Sofortzahlung möglich. Anzahlung je nach Bonität möglich.
Raten jeweils zum Monatsersten fällig. Bei Verzug > 14 Tagen wird der Restbetrag sofort fällig. Hosting-/Wartungskosten gemäß 17.1 zusätzlich; Website bleibt nur bei laufender Zahlung online.
Eigentumsvorbehalt: Nutzungsrecht gemäß 17.1 zusätzlich unter Vorbehalt vollständiger Ratenzahlung.
Vorzeitige Kündigung: Restraten bis Ende der 12-Monats-Laufzeit sofort fällig.
Laufzeit: 12 Monate, Kündigungsfrist 3 Monate zum Vertragsende. Im Übrigen gilt Punkt 17.
Alle Preise netto zzgl. 20% USt. Verfügbarkeit der 0%-Finanzierung kann jederzeit widerrufen werden.
Platzierung und Verteilung von Produktproben und Werbematerialien in ausgewählten Ferienwohnungen/Airbnbs in Wien und Österreich, zielgruppenspezifische Auswahl (z. B. nur deutsche oder nur österreichische Gäste), Print-/Flyerbeilage, Newsletter-Erwähnung und ein Social-Media-Posting gemäß Angebot.
Preise: Preise pro Produkt (Fullsize bzw. Sample-Size), Mindestabnahmen und Kampagnenumfang gemäß Angebot bzw. Auftragsbestätigung. Der Anbieter übernimmt keine Garantie für konkrete Verkaufs- oder Reichweitenzahlen. Verlust oder Nichtrückgabe nicht verbrauchter Muster wird dem Kunden nicht ersetzt.
Platzierung eines vom Anbieter bereitgestellten Fahrrades mit Werbeschild(ern) des Kunden im öffentlichen Raum in Wien (bzw. nach Absprache an einem Wunschstandort). Schild: Hartschaumplatte 3 mm, DIN A2 quer (594 × 420 mm), 4/0-farbig bedruckt, maximal ein Motiv pro Seite.
Pakete: Laufzeitpakete pro Fahrrad, Staffelrabatte ab mehreren Fahrrädern sowie eine allfällige Einrichtungspauschale gemäß Angebot bzw. Auftragsbestätigung, jeweils netto zzgl. 20% USt.
Inklusivleistungen: Erstaufbau, Lackierung in einer Wunschfarbe (max. 1 Farbe), Instandhaltung, Support und Ersatz bei Diebstahl. Das Fahrrad bleibt im Eigentum des Anbieters; der Kunde erwirbt ausschließlich das Recht auf Werbeplatzierung für die gebuchte Laufzeit.
Standorte & Verfügbarkeit: Konkrete Standorte können je nach behördlichen Vorgaben, Verfügbarkeit und Wetter variieren. Der Anbieter bemüht sich um durchgehende Sichtbarkeit, schuldet jedoch keine bestimmte Anzahl an Sichtkontakten oder konkrete Werbewirkung. Bei behördlich angeordneter Entfernung wird ein gleichwertiger Ersatzstandort bereitgestellt.
Kündigung: Mindestlaufzeit gemäß gewähltem Paket; danach Verlängerung um jeweils 1 Monat, Kündigungsfrist 3 Monate zum Monatsende. Kundenseitige außerordentliche Kündigung bleibt unberührt.
Schulungen und Workshops zu Social Media, KI-Marketing und digitaler Transformation. Inhalte, Dauer und Preise je nach Angebot.
Betreuung und Erstellung von Social-Media-Inhalten. Leistungsumfang und Preise je nach Angebot.
KI-Einsatz: Der Anbieter darf KI-gestützte Tools für Text-, Bild- oder Videogenerierung einsetzen. Keine Gewähr für die Drittrechtsfreiheit KI-generierter Inhalte. Ausschluss bestimmter KI-Tools nur per gesonderter schriftlicher Vereinbarung.
Entwicklung und laufende Wartung gemäß individuellem Angebot. Für Eigentum, Nutzungsrecht und Hosting-Bindung gilt Punkt 17.1 sinngemäß, soweit die App auf einer vom Anbieter betriebenen Infrastruktur läuft.
Kündigung schriftlich per E-Mail an office@socialbunnymarketing.com. Bei vorzeitiger Kündigung innerhalb der Mindestlaufzeit sind die restlichen Monatsgebühren zu entrichten.
Außerordentliche Kündigung durch den Anbieter: Verdacht auf illegale Nutzung (15), Zahlungsverzug > 30 Tage, Verstoß gegen Mitwirkungspflichten (3), Nichtvorlage der KYC-Dokumente (14).
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG) und der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts. Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand: Wien.
Salvatorische Klausel: Unwirksame Bestimmungen werden durch eine dem wirtschaftlichen Zweck entsprechende Regelung ersetzt. Rechtsverbindlich ist die deutschsprachige Fassung.
Änderungen werden per E-Mail bekannt gegeben. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von vier Wochen, gelten die neuen AGB als angenommen (Hinweis auf Bedeutung des Schweigens erfolgt in der Mitteilung).
Matthias Poczesniok Solutions e.U.
Engerthstraße 230/16/13, 1020 Wien, Österreich
Standort: Sandleitengasse 15/2/CNB, 1160 Wien
UID: ATU82790035
Telefon: +43 670 202 5313
E-Mail: office@socialbunnymarketing.com
Web: www.socialbunnymarketing.com
Stand: Juni 2026 · Alle Preise verstehen sich netto zzgl. 20% USt.; maßgeblich sind die Preise gemäß Angebot bzw. Auftragsbestätigung.
Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzung unserer Website zu ermöglichen. Essenzielle Cookies sind für die Funktion der Website notwendig. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.